Eine Kampagne, die unter die Haut geht. Und sich dadurch mit Sicherheit viral verbreitet.
Oder auch auf http://www.hitthebitch.dk/
Ein geniales Beispiel für eine Werbekampagne, die auf Word-of-Mouth setzt.
Eine Kampagne, die unter die Haut geht. Und sich dadurch mit Sicherheit viral verbreitet.
Oder auch auf http://www.hitthebitch.dk/
Ein geniales Beispiel für eine Werbekampagne, die auf Word-of-Mouth setzt.
… sollte sich dieses Video anschauen:
Gefunden im Blog der Österreich Werbung
… sollte dies ein Beispiel höchster Werbekunst sein. Die Werbung für die Werbung muss eben dieses unwiederstehliches Verlangen auslösen, selbst zu werben. Im Jahr der Wirtschaftskrise haben wir nun teils umfangreiche Kampagnen von Kammern und Verbänden gesehen, die den wirtschaftlichen Aufschwung wieder in Gang bringen sollten. Auch die Werbebranche selbst war hier nicht untätig.
In diesem Artikel stelle ich zwei Kampagnen vor, die das Können (die Kreativität) der Werber aufzeigt. Beide Kampagnen verzichten auf Bilder und setzen rein auf Text. Somit können Bilder eine mäßige Idee nicht vertuschen. Der Text alleine ist die Idee!
Die Kampagne von der IAA (International Advertising Association) wurde von der Agentur Lowe GGK konzipiert. Ich halte diese Werbung für sehr gelungen. Sie weckt echte Emotionen und kann beim Leser zum Umdenken führen. Bei der Kampagne der steirischen Fachgruppe Werbung versuchen sich auch einige steirische Werbeagenturen an diesem Thema – mit mäßigem Erfolg. Welche dieser Werbebeispiele nun wirklich zum Handeln anregen, sei dahingestellt. Das sollten sie als Leser selbst beurteilen.

Das denkt sich auch der Autor der Lektüre “Best Off”, Timo Off. In lockerem Text auf verspieltem Hintergrund sinniert er in seinem Buch (das über längere Zeit auf der Bestseller-Liste beim Onlinehändler Amazon war) über Wege zur Ideenfindung.

Dieses Buch stellt der Autor nun als kostenlosen PDF zum Download bereit. Leicht zu lesen und manchmal sogar witzig. Auf jedem Fall empfehlenswert einmal einen Blick ins Buch bzw. PDF-Dokument zu werfen.
Der brittische Bettenspezialist Besons for Beds zeigt, wie einfach eine gute Idee eine virale Verbreitung auslösen kann. Die Idee in einem kurzen Spot, mithilfe der eigenen Mitarbeiter gedreht, Online gestellt und das war’s! Am Besten gleich selber ansehen und Meinung bilden.
Tipp: Auf ähnliche Videos klicken! Hier gibt es bereits unzählige Nachahmer.
Der Traum von so manchen Werber hat sich erfüllt: Ein Werbespot in der stinknormalen Zeitung als Video. Möglich gemacht hat das eine Entwicklung aus dem Hause Americhips und CBS und Pepsi, die das Geld in die Hand genommen haben, und diese Werbeform erstmals umgesetzt haben. In der September-Ausgabe des Magazins Entertainment Weekly schaltet nun CBS erstmals einen Werbespot zur Ankündigung einer neuen Serienstaffel und auch Pepsi nutzt dieses Umfeld.
Die kleinen Fernseher sind 2,7 mm dünn mit einem Bildschirm von 320×240 Pixel und verfügen über integrierte Lautsprecher. 40 Minuten soll in den kleinen Wunderdingern Platz finden, so berichtet der Blog Basic Thinking.
Ich bin schon neugierig, wie schnell und ob sich diese Idee umsetzen wird. Denn warum brauche ich einen Videoplayer in einer Zeitung, wenn daneben mein internet- und videofähiges Handy bzw. Smartphone liegt?
Jährlich bringt der FOCUS-Verlag “Beiträge zur Werbe- und Mediaplanung, Markt-, Kommunikations- und Mediaforschung” in Form eines Jahrbuchs heraus. Dieses Buch, herausgegeben vom Allensbacher Medien-Fachjournalist Wolfgang J. Koschnick, ist ein interessanter Überblick aus Marketing, Medien, Media- und Marktforschung – Kritisch-konstruktiv präsentiert.
Heuer steht das Jahrbuch unter dem Titel “Die Zukunft der Printmedien und die Zukunft der Printmedienforschung”
Auch den großen Agenturnetzwerken, die sich in der Vergangenheit vorwiegend dem klassischen Teil der Werbung gewidmet haben, ist jetzt ein Licht aufgegangen. Ohne Web geht nichts mehr. Web ist das zukünftige Medium der Massen. Nun gibt es Nachschulungen bei den klassischen Werbern, wie zum Beispiel bei Jung von Matt. So steht es zumindest im Blog der “Nachhilfelehrer” Sternsdorf Lakowski & Partner und in der Fachzeitsschrift Werbung & Verkauf.
Spät, aber doch.
In der aktuellen Pressemeldung von ACNielsen (24. Juli 2009 ) werden wieder einmal all jene bestätigt, die auf Mundpropaganda-Marketing setzen. Denn 91% aller Östereicher schenken der persönlichen Empfehlung das größte Vertrauen. Online-Bewertungen und redaktionelle Berichterstattungen (Anzeigen) in der Zeitung folgen dann mit einem relativ großen Abstand bei 69% bzw. 70%. Die Fernsehwerbung und die Werbeanzeige ist nur mehr für 52% aller Österreicher glaubwürdig.
Nachzulesen unter den Pressemeldungen von ACNielsen.
(Die Studie ist auch als PDF-Dokument bei ACNielsen im Download).
Die Tatsache ist den Wenigsten bekannt: Wer Fotos und Videos auf Facebook uploadet überlässt der Community-Plattform alle Rechte! Passiert ist diese Veränderung der Nutzungsbestimmungen still und heimlich.
Was das aber wirklich bedeutet wird erst bei folgenden Szenario augenscheinlich. Stellen Sie sich vor, Sie sehen gerade einen packenden Krimi im Fernsehen. Der Kommissar hält das Foto von einem Kinderschänder in der Hand – Nahaufnahme – und Sie erkennen sich selbst wieder. Er hält doch glatt ihr Foto, welches sie auf Facebook raufgeladen haben in der Hand und nennt sie einen Pädophilen. Facebook hat nämlich das Recht, alle Fotos der Community weiter zu verkaufen.
Ihre Fotos können auch direkt auf der Plattform von den verschiedensten Anbietern für Werbung verwendet werden, ohne sie vorher um Erlaubnis zu fragen. Um dieses von vorne herein zu vermeiden, kann man aber in den Einstellungen ändern (Einstellungen > Privatsphäre-Einstellungen > Neuigkeiten und Pinnwand >Facebook-Werbeanzeigen > unten “…folgenden Personen sichtbar” auf “niemand” stellen).
Auch wenn solche Szenarien wenig wahrscheinlich sind, besteht immer die Gefahr der Verletzung ihrer Privatsphäre. Sehen sie sich also vor, welche Bilder sie in die Community uploaden.
Links zum Thema: